Über uns

Diese Internetseite wurde ehrenamtlich von Privatpersonen erstellt und dient keinem kommerziellen oder gewerblichen Zweck. Wir generieren mit dieser Website und den zugehörigen Social-Media-Kanälen keinerlei Umsätze.

Wir kannten Tristan nicht persönlich. Da Tristans Eltern verstorben sind, haben wir es uns zum Ziel gesetzt, sein Andenken in Würde aufrecht zu erhalten und auf sein Schicksal aufmerksam zu machen – in der Hoffnung, dass die Umstände seiner Ermordung doch noch aufgeklärt werden und sein Mörder gefasst wird. Dies ist für uns eine Herzensangelegenheit, da uns Tristans Schicksal besonders berührt. Wir arbeiten unabhängig von Initiativen, Vereinen und allen anderen Internetpräsenzen zum Mordfall Tristan und Tristan Brübach als Person.

Angesichts der Thematik rund um die grausame Ermordung eines Kindes legen wir ganz besonderen Wert auf einen respektvollen, würdevollen und pietätvollen Umgang mit diesem sensiblen Thema und haben uns nach bestem Wissen und Gewissen bemüht, unsere Website in einem entsprechenden, angemessenen Erscheinungsbild zu gestalten. Wir sind keine Polizisten, befürworten aber die polizeilichen Ermittlungen.
Wir distanzieren uns ausdrücklich von übler Nachrede sowie beleidigenden Äußerungen und Ansichten, die sich gegen Tristan Brübach als Person, dessen Angehörige und die Polizei richten. Wir distanzieren uns ferner ausdrücklich von Verschwörungstheorien und hobbykriminologischen Spekulationen zum Mordfall Tristan, die sich gegen die Ermittlungsarbeit der Polizei richten oder im Kontext mit antisemitischem, rechtsradikalem Gedankengut sowie spirituellen oder paranormalen Aktivitäten stehen.

Unser Statement zu Halbwahrheiten, Verschwörungstheorien und anderen dubiosen Quellen, die zum Mordfall Tristan im Internet kursieren:

In letzter Zeit mehren sich privat erstellte Dokus zum Mordfall Tristan auf YouTube. Auch diskutieren viele User in Foren und verbreiten dort Verschwörungstheorien, die sich teilweise (auch auf beleidigende Art und Weise) gegen die Polizei und deren Ermittlungen richten. Ferner wurden auch wir schon des Öfteren beschimpft und bedroht, u.a. weil wir derartige Theorien nicht weiterverbreiten oder unterstützen.

Wir glauben, dass sich viele YouTuber und Podcaster große Mühe geben, gründlich zu recherchieren. Die wenigsten jedoch treten in Kontakt mit der Polizei oder uns, um Angaben zu den Ermittlungen auf Aktualität zu prüfen, sondern verwenden teils sehr alte Pressequellen oder auch sehr zweifelhafte, von Privatpersonen erstellte Quellen für ihre Videos und Websites. Wahrscheinlich tun sie dies ohne böse Absicht.
Wir möchten an dieser Stelle ein paar Punkte klarstellen. Wir werden keine Namen nennen, da es uns nicht darum geht, jemanden anzugreifen oder bloßzustellen.

1. Die meisten Pressequellen zum Mordfall Tristan sind viele Jahre alt und beinhalten teils überholte, veraltete Aspekte, die für die polizeilichen Ermittlungen kaum noch von Bedeutung sind. Dazu zählen z.B.
• der unbekannte Anrufer „Dirk Meier“, der sich nach Tristans Beerdigung telefonisch bei der Polizei meldete,
• die Aufnahme von der Überwachungskamera, die Tristan am Kiosk (Bahnhof Höchst) zeigt,
• Das Messer und das Campingkocher-Teil, welche in der Nähe von Tristans Rucksack gefunden wurden.
Informationen dazu finden sich nicht (mehr) auf der Website des BKA oder der Polizei Hessen. Aus diesem Grund erwähnen wir diese Punkte auch nicht mehr auf unserer Website. Auf unserer Seite findet ihr nur Angaben, die noch dem aktuellen Ermittlungsstand entsprechen. Alles, was nicht mehr wichtig ist, haben wir weggelassen.
2. Der Prostituierten-Serienmörder Manfred Seel wurde als Tristans Mörder ausgeschlossen. Mehr dazu finden Sie hier.

3. Christian B., Tatverdächtiger im Vermisstenfall Maddie McCann, wurde als Tristans Mörder ausgeschlossen. Mehr dazu finden Sie hier.
Ein wichtiger Punkt an dieser Stelle:
Bitte seid euch darüber im Klaren, dass die Polizei wesentlich mehr weiß als die Öffentlichkeit und aus ermittlungstaktischen Gründen niemals alle Details öffentlich preisgibt.
Dies wäre auch gar nicht möglich, da der Mordfall Tristan mittlerweile über 400 Aktenordner umfasst und 23.000 Hinweise nachgegangen wurde. In den allermeisten Punkte, von denen Menschen behaupten, sie seien nicht überprüft worden, wurde bereits vor Jahren ermittelt. Die Polizei hat u.a. im europäischen Ausland ermittelt, mit Europol und dem FBI zusammengearbeitet, Fingerabdrücke überprüft, in Tristans Umfeld und Freundeskreis ermittelt, DNA-Methoden in Erwägung gezogen, JVAs nach dem Mann auf dem Phantombild gefragt und sehr vieles mehr. Mehr dazu finden Sie hier.
An dieser Stelle noch einmal der Hinweis: Wir distanzieren uns ausdrücklich von übler Nachrede sowie beleidigenden Äußerungen und Ansichten, die sich gegen Tristan als Person, dessen Angehörige und die Polizei Frankurt richten. Wir distanzieren uns ferner ausdrücklich von Verschwörungstheorien und hobbykriminologischen Spekulationen zum Mordfall Tristan, die sich gegen die Ermittlungsarbeit der Polizei richten oder im Kontext mit antisemitischen, rechtsradikalem Gedankengut sowie spirituellen oder paranormalen Aktivitäten stehen.
Wir werden keine Namen nennen, aber einige von euch können sich denken, welche Personen wir damit meinen. Wir können euch versichern, dass wir einiges über bestimmte Personen wissen, die sich privat mit Tristan auseinandersetzen und entsprechenden Content im Internet bereitstellen. Manche dieser Personen mögen harmlos erscheinen, sind jedoch polizeibekannt und straffällig in Erscheinung getreten. Wir möchten oder dürfen uns nicht über alles, was wir wissen, öffentlich äußern.
Wir bitten euch ausdrücklich: Glaubt nicht alles, was ihr im Internet über den Mordfall Tristan lest! Bitte bedenkt, dass all diese Menschen, die im Internet ihre Theorien verbreiten, keinerlei Einsicht in die Polizeiakten haben oder hatten.
Es ist nicht erlaubt, auf unseren sozialen Plattformen für Internetseiten oder Channels zu werben oder diese zu verlinken, wenn es sich dabei um Inhalte handelt, die sich gegen Tristan Brübach als Person und die polizeilichen Ermittlungen richten oder Tristan sowie die ermittelnde Frankfurter Polizei in beleidigender, entwürdigender, verunglimpfender, unseriöser und pietätloser Weise darstellen. Wir behalten uns vor, Kommentare dieser Art ohne Vorwarnung zu löschen und bei wiederholtem Auftreten betroffene User ohne Vorwarnung zu sperren.
2018 wurden wir vom Merkurist Frankfurt interviewt:
Mordfall Tristan: „Wir möchten, dass der Täter nicht zur Ruhe kommt“